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Muslimische Bestattung

Veröffentlicht am 3. Mai 2013 von Sven Boukal

In Deutschland muss jeder Verstorbene in einem Sarg bestattet werden. Die muslimische Tradition sieht es anders vor. Nach einer rituellen Waschung sieht es der Islam vor, die/den Verstorbene/Verstorbenen in einem Leinentuch zu bestatten. Seitlich, mit dem Blick nach Mekka gerichtet, wird der Leichnam in die Erdgrabstelle gelegt. Die Beisetzung sollte am Tag des Todes geschehen. Nach Deutschem Recht sollten mindestens 48 Stunden dazwischen liegen.

Totenwaschung/Leichenwaschung ist die gemeinschaftliche Pflicht der muslimischen Gemeinschaft. Es ist eine von mehreren Anlässen einer rituellen Reinigung des gesamten Körpers. Ziel ist das erreichen ritueller Reinheit des Körpers. Ein Verstorbener wird dreimal mit immer neuem Wasser gewaschen, dem ersten Wasser wird Lotus zugesetzt, dem zweiten Kampfer und beim dritten Mal wird reines Wasser benutzt.

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